Acht Vorlagen
Squad, Match, Raid, Gruppe, Koop, Einsatz, Party oder Quatschen – jede mit passenden Räumen und Plätzen.
Raumschiff · Startrampe
Aus „Wer hat Lust?“ wird mit wenigen Klicks eine Lobby auf Zeit – mit Code, Räumen und Chat, die sich selbst aufräumt.

Nicht jede Runde braucht einen eigenen Server. Eine Lobby hat Räume, Chat und einen Treffpunkt, läuft standardmäßig sechs Stunden und räumt sich auf, wenn niemand mehr da ist. Das Radar zeigt, wer gerade spielen will – und warum du es siehst.
Squad, Match, Raid, Gruppe, Koop, Einsatz, Party oder Quatschen – jede mit passenden Räumen und Plätzen.
Mit Code oder Kurzlink kommt man in die Lobby; für Fremde gilt dabei die Vertrauensschwelle des Radars. In Discord zeigt der Link eine Karte mit Spiel und freien Plätzen – ohne Titel und ohne Namen.
Sprachräume, darunter ein AFK-Raum zum Zuhören, dazu ein Lobby-Chat und ein angepinnter Treffpunkt wie Server oder Party-Code, den nur Mitglieder sehen.
Sperren, Plätze ändern, Teams zufällig aufteilen, stummschalten, entfernen, Hausverbot und Co-Leitung – und die Lobby als Runde oder Termin übernehmen.
Standard sind sechs Stunden, verlängerbar bis 24. Zehn Minuten vor Ende kommt eine Warnung; ist der letzte Mensch gegangen, schließt die Lobby nach einer einstellbaren Frist. Der Chat bleibt danach noch eine Stunde lesbar.
Sende ein Signal mit Spiel, Plätzen, Modus, Rollen und Sprache – deine Community sieht es sofort. Mehr Reichweite schaltest du selbst frei; Fremde fragen einen Platz an, statt dir zu schreiben.
Zu jeder Radar-Karte steht, warum du sie siehst: gleiches Spiel, passende Rolle, gemeinsame Sprache. Die Karten werden nur nach diesen offenen Gründen sortiert.
Wart ihr mindestens zehn Minuten zusammen, kannst du hinterher „Gerne wieder“ vermerken – privat – oder eine Mitspieler-Anfrage senden, die die andere Seite annehmen muss.
So kann eine Ansicht aussehen – gezeichnet mit Beispieltexten, nicht aus echten Daten.
Was das Deck heute nicht kann oder noch nicht zusagt – damit es keine Überraschung gibt.
Lobbys und Radar gibt es nur mit Konto. Pro Konto laufen höchstens drei Lobbys gleichzeitig, davon höchstens eine als Leitung.
Der Sprachraum einer Lobby kennt nur das Mikrofon – kein Bildschirm teilen – und ist noch nicht über verschiedene Netze abgenommen.
Das Radar lebt von Mitspielern: Je mehr Leute es nutzen, desto nützlicher ist es.
Hinweise zu Radar-Anfragen und Lobby-Einladungen erreichen dich in der geöffneten App und im Posteingang – nicht als Push aufs Handy.
Altersangaben (16+ und 18+) sind Selbstauskunft ohne Ausweis.
Blockieren wirkt auf Radar, Anfragen, Lobbys und Posteingang – den Chat gemeinsamer Communities filtert es noch nicht.